Alles auf Anfang

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Ich wollte schon lange ein Blog haben. Was eigenes. So wie ein Jodeldiplom. Nachdem ich jedoch mit keiner Bloggin-Platform oder selbst gehosteten Lösung so richtig warm geworden bin, und es nicht zuletzt auch deswegen die meisten meiner Blog-Ideen wohl nicht einmal bis zum finalen Design geschafft haben, probiere ich es jetzt mit meinem eigenen, dokumentbasierten CMS. Ein bisschen PHP, HTML5 und CSS3 (Twitter Bootstrap) bilden das adaptive Grundgerüst. Die Kommentarfunktion ist mit DISQUS realisiert. Artikel und Seiten sind einfach Markdown-Texte, die mit der PHP Class von Michel Fortin in HTML umgewandelt werden. Fertig. Keine Datenbank, keine umständlichen Templates und keine wilde Plugin-Architektur. So bleibt das System für mich wenigstens weiter spannend, weil ich noch einiges an Funktionalität dazu entwickeln kann bzw. muss, wie etwa eine Suche.

Fehlt jetzt nur noch das C zum CMS: der Content, eben. Thematisch wird sich das Blog um die Dinge drehen, die mich umtreiben, also Design, Code, Musik, das Internet, Bildzeichen, Farben, Semantik und so weiter. Mal sehen, wie es wird. Bin selbst ganz gespannt.